Der Regenmann bedankt sich ganz artig und herzlich bei Dir für die netten Grüße :-))))
Übrigens, ich glaube ja nicht so an Gott, aber ich könnte mir vorstellen, dass er zu "Gedanken" sagt: "Sieh zu, dass Du gelassener wirst, dann werde ich Dir Geduld geben!"
Nette Grüße sind doch immer gut, habe ich mir gedacht... :-)
Ja, ich denke, Du könntest recht damit haben, daß er sowas sagen könnte... Aber gelassen war ich irgendwie noch nie richtig. Wie kann man das nur lernen..?
Obwohl, wenn ich mir mein Leben so anschaue, bin ich doch in einigen Dingen viel gelassener geworden. Aber manche Dinge bringen mich halt einfach wirklich auf die Palme und da hilft auch keine Lebenserfahrung... :-) Vor allen Dingen natürlich, wenn es um echte Herzensangelegenheiten geht...
Oh doch, das geht.
Auch in Herzensangelegenheiten, wobei dort schwieriger.
Wie das geht - ich kann es nicht anders beschreiben als eine immer wieder aufgemachte Aufwand-Nutzen-Rechnung:
Wie oft habe ich mich über Misstand/Verhalten/Unterlassung xy aufgeregt - und wie oft hatte ich es danach ändern können?
Diese Rechnung geht beschämend oft aus in Richtung
"nichts/null/niente/nothing".
So, und dann fragt man sich:
"Für wie clever genau würde ich einen Fremden halten, der sich toujours wiederkehrend aufregt über Dinge, die er nicht ändern kann und die sich einen gottverdammten Scheiss um den Umstand scheren, DASS es ihn aufregt?"
Antwort: Wahrscheinlich für nicht sehr clever.
Und dann geht es nur noch darum, dass man sich ja lieber doch nicht vor sich selbst lächerlich machen will - und lässt es irgendwann mehr und mehr bleiben.
Außerdem (so gehts mir) sehe ich es mit zunehmenden Jahren auch einfach nicht mehr ein, mich wegen irgendwas groß aufzuregen, weil es mir den emotionalen Aufwand immer seltener "wert" scheint.
Und fesselt man mich auch im finsteren Kerker, so sind das doch nur vergebliche Werke. Denn meine Gedanken zerreißen die Schranken und Mauern entzwei: Die Gedanken sind frei...
Übrigens, ich glaube ja nicht so an Gott, aber ich könnte mir vorstellen, dass er zu "Gedanken" sagt:
"Sieh zu, dass Du gelassener wirst, dann werde ich Dir Geduld geben!"
Ja, ich denke, Du könntest recht damit haben, daß er sowas sagen könnte... Aber gelassen war ich irgendwie noch nie richtig. Wie kann man das nur lernen..?
Obwohl, wenn ich mir mein Leben so anschaue, bin ich doch in einigen Dingen viel gelassener geworden. Aber manche Dinge bringen mich halt einfach wirklich auf die Palme und da hilft auch keine Lebenserfahrung... :-) Vor allen Dingen natürlich, wenn es um echte Herzensangelegenheiten geht...
Auch in Herzensangelegenheiten, wobei dort schwieriger.
Wie das geht - ich kann es nicht anders beschreiben als eine immer wieder aufgemachte Aufwand-Nutzen-Rechnung:
Wie oft habe ich mich über Misstand/Verhalten/Unterlassung xy aufgeregt - und wie oft hatte ich es danach ändern können?
Diese Rechnung geht beschämend oft aus in Richtung
"nichts/null/niente/nothing".
So, und dann fragt man sich:
"Für wie clever genau würde ich einen Fremden halten, der sich toujours wiederkehrend aufregt über Dinge, die er nicht ändern kann und die sich einen gottverdammten Scheiss um den Umstand scheren, DASS es ihn aufregt?"
Antwort:
Wahrscheinlich für nicht sehr clever.
Und dann geht es nur noch darum, dass man sich ja lieber doch nicht vor sich selbst lächerlich machen will - und lässt es irgendwann mehr und mehr bleiben.
Außerdem (so gehts mir) sehe ich es mit zunehmenden Jahren auch einfach nicht mehr ein, mich wegen irgendwas groß aufzuregen, weil es mir den emotionalen Aufwand immer seltener "wert" scheint.
Die Zeit spielt also für Dich :-).